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Alle Reiseberichte| Südafrika/CapeTown von lollipop | Einführender Text: Ein faszinierendes Land. Leider habe ich nur einen Teil davon gesehen und zwar die Kap Provinz. Dort tifft der Atlantik auf den Indischen Ozean, die Wasserfärbung, Atlantik blau Indischer Ozean türkis ist durch den Temperaturunterschied deutlich zu sehen. Unterkunft: Ferienwohnung in Constantia, einem Villenvorort von Kapstadt. Was darf man auf keinem Fall verpassen: Waterfront mit Einkaufszentrum Victoria & Alfred Waterfront, Kapstadt Zentrum, Hout Bay (Badestrand), Simonstown mit dem Pinguinstrand und den Boulders, Stellenbosch (Botanischer Garten), Tafelberg zu Fuß oder mit der Seilbahn, Signal Hill (Sonnenuntergang), False Bay (Walfisch Bucht), Cape Point (Kap der guten Hoffnung), Camps Bay (Copa Cabana Südafrikas), Robben Island(Nelson Mandela war dort 18 Jahre seines Lebens inhafriert. Heute ist es Weltkulturerbe), Frenschhoek und vieles mehr. Nachtleben: Sollte man in Kapstadt mit Vorsicht geniessen, evtl. Überfälle im Dunkeln. Aber durch verstärkte Polizeipräsenz und privaten Wachdiensten wird Kapstadt immer sicherer. Restaurant: Barbarella im Constantia Village Center, Greens, May Thai, Woolworths, Pastis, Junkershuis, Simons. Touristenfallen und Gefahren: Niemals alleine in die Townships gehen. Überfälle sind dort vorprogrammiert. Besser eine geführte Tour mit den hiesigen Reiseveranstaltern buchen. Nicht mit Reichtum angeben z.B. Spiegelreflexkameras um den Hals tragen, wertvollen Schmuck sollte man sowieso zu Hause lassen, Wenig Bargeld mitnehmen man kann alles, ausser an Tankstellen, mit Kreditkarte bezahlen. Abschliessende Bemerkungen & Fazit: Südafrika ist zu jeder Jahreszeit ein Land in welches man sich verlieben kann. Wenn ich vor 40 Jahren dorthin gefahren wäre, wäre es eine Überlegung wert gewesen dort zu bleiben. | | Durchschnitt: 0.00 (2 abgestimmt, Punkte: 0) |
| Schluchsee von xxxxla | Einführender Text: Schluchsee,
ein heilklimatischer Kurort liegt am gleichnamigen Schluchsee- der größte See Baden-Württembergs!
Ich habe dort ein paar Wochen lang gearbeitet und war richtig begeistert:)
Wer Ruhe und Entspannung sucht ist dort genau richtig. Absolut ideal für Familien! Unterkunft: Da ich dort gearbeitet habe, wurde mir eine schöne Ferienwohnung zur Verfügung gestellt.
Der Ort an sich ist eher klein, bietet aber insgesamt ca. 5000Fremdenzimmer... es gibt teure Luxushotels wie das "Vier Jahreszeiten" mit sämtlichen Annehmlichkeiten und viele günstige Ferienwohnungen, ab 30Euro pro Tag.
Der gesamte Ort ist gut zu Fuß zu erkunden, so kommen viele Gäste mit der Bahn angereist. Was darf man auf keinem Fall verpassen: Auf keinen Fall verpassen sollte man das alljährliche Seefest mit großem Seefeuerwerk:)
Ansonsten kann man sich bei gutem Wetter schön am und im See aufhalten. Es gibt außerdem ein Freibad, welches in den See integriert ist. Radtouren und Wanderungen kann man viele machen. Mit der Kurkarte kann man außerdem kostenlos bis nach Freiburg fahren. Außerdem sollte man mal nen Abstecher nach Titisee machen- es war bestimmt euer letzter und ihr werdet froh sein in Schluchsee zu sein und nicht in dieser Touristenfalle;)
Sehr sehenswert ist auch die Skisprungschanze, es ist wirklich eine Freude den kleinen Kindern dort auch im Sommer beim Skispringen zuzuschauen!
Im Kurhaus gibt es die Möglichkeit zu Kegeln und Tischtennis zu spielen, Zeitungen liegen aus und es gibt kostenlos Wlan. Tennis spielt man oben im Vier Jahreszeiten, auch Wassertreten ist möglich.
Minigolf gibt es ebenfalls, sowie zahlreiche Spielplätze. Nachtleben: Äh, welches Nachtleben.
Es gibt eigentlich hauptsächlich Familien bzw. Senioren.
Trotzdem bietet das Hotel Vier Jahreszeiten die Discothek "Vulcano" an, aber soll extrem teuer sein, und bestimmt sehr "geschnörgelt". Es gibt aber eine Bar, neben dem Touristeninfobüro:) Restaurant: Es gibt relativ viele Restaurant, aber leider ist in Schluchsee alles etwas teurer, es gibt ja keine Konkurrenz;)
Empfehlenswerte Spezialität sind die Pfifferlinge in der Saison:) Touristenfallen und Gefahren: Tja, der Supermarkt ist recht teuer und Titisee könnte man sich sparen.
Ihr könnt zwar mit dem Zug teuer hinfahren, aber wenn ihr mit dem Auto anreist fängt es schon an:
Ihr dürft sogleich ein Parkticket kaufen welches für den ganzen Tag gültig ist... :/ (was will man dort so lange) Abschliessende Bemerkungen & Fazit: Absolut empfehlenswert.
Es gibt jeden Sommer ein tolles kostenloses Kinderprogramm, es gibt viele kleine lohnende Ausflugsziele, viele Wandermöglichkeiten, Radtouren sind möglich... im/am See kann man Segeln, tauchen, surfen oder eben einfach nur relaxen.
Die Ferienwohnungen sind zahlreich und bezahlbar und die Gegend ist einfach sehr schön. Ein bisschen hügelig und eben sehr viel Wald.
Hervorzuheben ist die Möglichkeiten, mit der Gästekarte kostenlos bis nach Freiburg (1h) zu fahren. | | Durchschnitt: 4.20 (5 abgestimmt, Punkte: 21) |
| Griechenland/Korfu/Kassiopi 2007 von lollipop | Einführender Text: Korfu, die grüne Insel Griechenlands. Grün deswegen, weil dort über 4 Mio Olivenbäume wachsen. Eine herrliche Insel zum verlieben mit traumhaften Stränden und kristallklarem Wasser. Ausser Archaravi ist die Insel noch nicht überlaufen und hat vieles zu entdecken. Unterkunft: Corfu Resort Hotel, am Hang gelegen, daher war das Fitnesstraining jeden Tag inbegriffen. Trotzdem ein Hotel der Spitzenklasse mit 4 Sternen, die es auch verdient hat. Das Essen war in Buffetform, griechische Küche für jeden was dabei. Was darf man auf keinem Fall verpassen: Einen Ausflug nach Albanien 35,-Euro + 9,-Euro Hafengebühren.
Besichtigung des Sissi Schlosses Achilleion, südlich von Korfu Stadt.
Nachtleben: Spielt sich hauptsächlich an der allinklusive Bar am Pool ab. Wem das zuwenig ist kann mit dem Hotelbus für 3,-Euro hin- und zurück nach Kassiopi fahren. Jeden Mittwoch ist Livemusik in der Taverne Kalamaki unterhalb des Hotels am Strand. Restaurant: Sehr sauber, nettes Personal, welches deutsch und englisch spricht und versteht. Touristenfallen und Gefahren: Auf den Ausflügen sollte man auf die Getränke- und Essenspreise achten, vielfach wird man dort in den Restaurants abgezockt unter dem Motto: wir können es nehmen, die Touristen kommen ja doch nie wieder. (Apothekerpreise) Abschliessende Bemerkungen & Fazit: Eine empfehlenswerte Insel, wo man im Norden noch viel Unberührtheit erlebt.
Kristallklares Wasser und manchmal menschenleere Strände. | | Durchschnitt: 4.50 (2 abgestimmt, Punkte: 9) |
| Merhaba Istanbul, Juli 2007 von Kitty | Einführender Text: Es ging mit dem Auto via Schweiz (Gotthard Tunnel) und Italien per Fähre (Brindisi-Patras) nach Griechenland.
Den Umweg über Griechenland habenwir gewählt, um die Akropolis zu sehen (bei der dann gestreikt wurde, also nox da ansehen). Ganz toll.
Also weiter über Thessaloniki und Alexandroloulis über die Grenze.
Noch knappe 200 km und wir waren endlich am Ziel, juhuuuu..... Unterkunft: Familie von meinem Freund, ein schönes Häuschen fast für uns alleine, sehr günstig und familiär ;) Was darf man auf keinem Fall verpassen: Basar in Eminönü, die frühere Residenz von Atatürk, Taksim (große Einkaufsstrasse), Strand in Kilyos (schwarzes Meer) Nachtleben: naja, war auch ziemlich eingeschränkt, da man von den entdeckungstouren des Tages so platt war, dass die Energie dafür fehlte. Man wird ja nicht jünger ;) Restaurant: la familia ;)
Kann hier leider kein anderes empfehlen.... Touristenfallen und Gefahren: Wenn der Verkäufer lange am Preis überlegt, Hände weg....
Aufpassen mit der Handtasche auf Basaren
Sonnenbrand ist wohl auch ganz klar eine Touristenfalle (aber ich blieb verschont;)) und Kreislaufprobleme
... aber das ist ja eigentlich dasselbe wie überall auf der Welt ! Abschliessende Bemerkungen & Fazit: Eine großartige Stadt voller Leben, leider etwas viel Verkehrschaos (was aber sicher besser wird wenn die U-Bahn Erweiterung fertig ist) !
Es gibt so starke Unterschiede auf 2 Strassenseiten (klassische alte Gebäude stehen vor großen Glasklötzen), es ist einfach unglaublich schön dort.
Aber nichts für schwachen Kreislauf, da zwischendurch doch seeeehr warm.
Ich werde auf jedenfall zurück kommen.
Wer weiss, vielleicht irgendwann sogar ganz !? | | Durchschnitt: 2.25 (4 abgestimmt, Punkte: 9) |
| Städtetour nach München von lollipop | Einführender Text: Nur mal so nach München. Es war vielleicht eine Schnapsidee mal eben für drei Tage nach München zu fliegen, aber bei den heutigen Flugpreisen durchaus erschwinglich. Unterkunft: Privatquartier bei Familie Budweiser in Eching. Saubere Zimmer mit Frühstück, welches mit einem 4**** Hotel konkurieren kann. Was darf man auf keinem Fall verpassen: Man sollte München per Fuss oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erkunden. Die sightseeingtouren kosten eine Menge Geld und werden nach Schema F durchgeführt. Ausserdem ist ein Besuch im Feinkost Käfer und beim Dallmayr Pflicht, welches aber nich bei den geführten Touren angeboten wird. Nachtleben: Das Nachtleben spielt sich hauptsächlich in Schwabing auf der Leopoldstr. ab. Leider durch unseren Kurztrip zu kurz gekommen. Restaurant: Nachfolgende Restaurants und Bierkneipen sind immer einen Besuch wert: Augustiner (Augustinerkeller, Augustiner Restaurant, Augustiner Bierhalle), Rolandseck (ein Restaurant mit leicht österreichischem Touch), Aumeister Biergarten im Englischen Garten, Hofbräu Bachmair auf der Leopoldstr. Touristenfallen und Gefahren: Das Hofbräuhaus, welches früher das Aushängeschgild von München war, ist eigentlich keinen Besuch wert. Dreckige Tische, mit Abstrichen unfreundliches Personal und nur halbvolle Maßkrüge. Abschliessende Bemerkungen & Fazit: Für einen Kurzurlaub ist München sehr zu empfehlen, für einen längeren Aufenthalt bietet sich der nahegelegene Ammersee und der Starnberger See besser an | | Durchschnitt: 1.33 (3 abgestimmt, Punkte: 4) |
| Klassenfahrt von William | Einführender Text: Zwischen Vallon Pont d' Arc und St. Martin, hat die Ardèche mit ihrer 42 km langen Schlucht eine der schönsten Flusslandschaften, mit Stromschnellen, Höhlen, Sandstränden und einem sehr angenehmen Klima geschaffen.
Unser Erlebniscamp liegt direkt am Flussufer unter schattigen Bäumen 1,6 km von Vallon entfernt. Vallon ist ein typisches südfranzösisches Städtchen mit viel Atmosphäre, Einkaufsmöglichkeiten, Straßencafés und Restaurants.
Unterkunft: Genießen Sie einen erlebnisreichen und erfrischenden Sommer in der Provence und am Mittelmeer. Unweit von Avignon haben wir im wildromantischen Tal der Ardèche unsere neuen Superzelten direkt am Fluss für Sie aufgestellt.
Kinder- und Jugendreise inpädagogischer Begleitung.
Was darf man auf keinem Fall verpassen: . Die Ardèche gilt als das Eldorado für Kajak und Kanufahrer, als Europas „Grand Canyon“. 35 Km ist dieser wildromantische Flussabschnitt lang. Je nach Paddel-Kondition und Wasserstand kann man die Strecke in 7 Stunden oder zwei Tagen zurücklegen. In der Schlucht gibt es zwei Biwakplätze zum Campen unter freiem Himmel. Proviant und alles, was der Mensch so braucht, wird in wasserdicht verschließbaren, kleinen Plastiktonnen im Boot mittransportiert. Für Erfrischung sorgt die Ardèche - oft allerdings auch unfreiwillig, wenn die weniger geübten Paddler mit ihrem schwimmenden Untersatz an einer Stromschnelle Bekanntschaft mit dem nassen Element machen. Nachtleben: erträglich Restaurant: Franz. Küche Touristenfallen und Gefahren: unbekannt Abschliessende Bemerkungen & Fazit: 16. Juni 1995 Rüdiger Neukäter
Gestern, Fronleichnam, habe ich mich ein wenig erholt von den Turbulenzen der Dreigroschen-Drehorgelei und den damit verbundenen rauschenden Erfolgen. Ich bin etwas später aufgestanden, habe ein wenig im Garten herum geräumt und dann das alltägliche Schreibtischchaos gesichtet, in meinem Lehrerbuch provisorisch Ordnung geschaffen und mich sodann auf die anstehende Klassenfahrt vorbereitet. Die 10b, Ildiko als Begleitperson und ich, wir fahren nach Südfrankreich an die Ardèche, auf einen Campingplatz bei Vallon Pont d´Arc. Ich hatte mich vor einem knappen Jahr an Helmut Stipps und seine Karibu-Touristik erinnert. Diesen Helmut hatten wir vor Jahren - Patrick war, glaube ich, gerade 7 Jahre alt, in Griechenland kennen gelernt. Als Reiseunternehmer leitete er dort einen chaotischen Ferienaufenthalt mit einer chaotischen Jugendgruppe. Mir hatte das damals gefallen. Ein paar Telefonate und Faxe zwischen Kassel und Solingen und die Klassenfahrt war im Großen und Ganzen unter Dach. Helmut und ich, wir hatten offensichtlich irgendwie Antennen füreinander. Neun Tage zelten mit Halbpension, Kanukurs und Besichtigungen für 480 Mark. Die Schüler, damals noch richtige Kinder, waren begeistert, wussten wohl auch gar nicht, was sie erwartete. Inzwischen wissen sie ein bisschen mehr, zum Beispiel, dass sie selber beim Kochen helfen müssen, aber begeistert sind sie immer noch. Ganze drei Wochen sind es noch bis zum Schuljahresende und dann bin ich meine Klasse los. Neun lange, intensive Tage stehen mir allerdings bevor zum Abschiednehmen von Kindern, die mir irgendwie ans Herz gewachsen sind. Christoph fährt nicht mit - schade! er bekommt seinen amerikanischen Austauschschüler einen Tag zu spät zu Besuch, um ihn mitzunehmen. Sarah, die erst in der 10. Klasse dazu gestoßen ist, bleibt Zuhause, und Ibrahim, der mir bei der Abfahrt beichtet, er habe eine Flussphobie. Der Ärmste: Beim Anblick strömender Flüsse wird ihm schwarz vor Augen. Na und Tanja, die ist ja nie mitgefahren. 24 sind wir also, 22 Schüler und wir beide, die am 16. Juni abends um 20:00 Uhr auf dem Parkplatz der Theodor-Heuss-Schule warten. Helmut hat mir einen großen Bus versprochen, einen mit Platz für fünfzig. Toll, soviel Raum zu haben. Die Füße ausstrecken und sich durch die Nacht in die südfranzösische Wärme kutschieren zu lassen. Das Wetter heute war entsetzlich: Regen den ganzen Tag über, und eine Kühle, die den Regenschirmen Gänsehäute machte. Zum Glück gab es zwischen halb acht und halb neun eine Regenpause, sodass wir wenigstens trocken auf den Bus warten konnten. Mit einer Viertelstunde Verspätung kam er an. Ich hatte schon Ängste gehabt. Mein dämlicher Pessimismus - Aber was kann zwischen Solingen, Karibus Heimathafen, und Kassel nicht alles passieren! Inzwischen ist es im Bus ganz gemütlich. Die Wänste genießen die Fahrt in die große weite Welt und die Abnabelung von den Altvorderen und die Vorfreude aufs große Abenteuer. Aus den Bordlautsprechern hämmert lieblich-monoton irgendein Rock, der Bus dümpelt flott über die Autobahn und die Sonne schickt sich an, unterzugehen. Es ist halb zehn und in knapp zwei Stunden werden wir in Solingen sein. Dort wird der Anhänger mit all dem Klumpatsch, von Gummikanus bis Kühltruhe, angehängt, Helmut der Karibuchef steigt zu und dann geht es über Luxemburg ab nach Frankreich. Bonne chance! Vallon Pont d´Arc. Den Namen hat der Ort von der Naturbrücke, die den Fluss überspannt. Bei Vallon Pont d´Arc. beginnen die meisten Kanuten ihren Ardeche Parcours. Von hier ab wird der Fluss wild und reißend, wenn er genug Wasser führt und von hier ab, flussabwärts erstreckt sich, etwa 30 Kilometer lang der berühmte Canyon. Der Campingplatz liegt direkt über dem Fluss. | | Durchschnitt: -5.00 (2 abgestimmt, Punkte: -10) |
| Revierfahrt 2006 von MajorTom | Einführender Text: Anfang August verbrachte ich eine Woche in Duisburg, um von dort aus das Ruhrgebite anzuschauen.
Vorab möchte ich mit einem Gerücht aufräumen: Das Ruhrgebiet ist weder schwarz noch dreckig, sondern ein modernes Ballungszentrum, das den strukturwandel gut überstanden hat. Die wenige verbliebene Industrie verdient es aber, einen blick auf sie zu werfen. Unterkunft: Jugendherberge Duisburg,
mitten im Landschaftspark, einem ehemaligen Hüttenwerk, das heute kulturellen und sportlichen Veranstaltungen Dient. Absolut sehnswert! Was darf man auf keinem Fall verpassen: Duisburg: City mit dem größten Binnenhafen, Stahlwerke an der Alsumer Straße, tolle Kulisse, Landschaftspark Nord.
Oberhausen: CentrO (größtes Einkaufszentrum weit und breit), tolles Bahnhofsgebäude der "neuen Sachlichkeit"
Bochum: dt. Bergbaumuseum, Eisenbahnmuseum Bo-Dahlhausen
Essen: Zeche Zollverein, City
Herne: schöne, lange Einkaufsstraße vom Bahnhof in die Stadt Restaurant: Hauptschaltwerk in Duisburg, gehobenes Cafe/ Kneipe in ehemaligem Industriegebäude untergebracht. schönes Ambiente. Touristenfallen und Gefahren: Mit dem PKW nicht ratsam, öffentliche Verkehrsmitttel sind super Abschliessende Bemerkungen & Fazit: Das Ruhrgebiet ist absolut sehenswert. Es ist für jeden was dabei, man muss aber Zeit mitbringen. | | Durchschnitt: 5.00 (2 abgestimmt, Punkte: 10) |
| Schüleraustausch nach La Reunion von MizzUnderstood | Einführender Text: La Reunion ist eine Insel im indischen Ozean, im süd-osten von afrika, zwischen madagaskar und mauritius!
Gehört aber polotisch sowie wirtschaftlich zu frankreich! Unterkunft: Untergekommen sind wir - wie üblich bei einem schüleraustausch - in gastfamilien, deshalb kann ich zu hotels oder anderen unterkunftsmöglichkeiten für touristen nicht viel sagen Was darf man auf keinem Fall verpassen: Den Vulkan, den Strand, die Menschen, einfach alles... die insel ist der hammer! Nachtleben: Das nachtleben dort ist leider nicht so prickelnd, die jüngeren leute gehen nicht so viel weg. Also ich war zweimal in so ner art disco, wo ich einmal 16¤ und einmal 12,50¤ eintritt gezahlt hab, nicht zu vergessen sind natürlich die getränkepreise (desperados für 7¤, alle offenen getränke 8,50¤)... Restaurant: Es gibt dort überwiegend kreolisches essen (oh mein gott, ich hab in meinem leben noch nie so scharf gegessen)! Ich kann das essen auch gar nicht beschreiben, auf alle fälle gibt es immer zu allem reis! ;-) Touristenfallen und Gefahren: Touristenfallen gibt es in dem sinn glaub ich nicht, aber es ist halt alles verdammt teuer... (24er Kodak, Fotofilm für 7,10¤)... Abschliessende Bemerkungen & Fazit: Mir hat es dort ultra ultra gut gefallen... ich würd sofort wieder fliegen, wenn der flug nicht so teuer wäre (1200¤)! | | Durchschnitt: -0.60 (5 abgestimmt, Punkte: -3) |
| Skiurlaub in Reit im Winkl von Sisyphos | Einführender Text: Reit im Winkl ist ein kleiner Ort in Bayern . Liegt an der Grenze von Österreich. (vielleicht kennes ja einige als geburtstort von m. hellwig :o), *gg*) is halt son richtiges bergdorf/stadt, mit sehr netten leuten, sehr viel freizeitangeboten und einer umwerfenden Landschaft, besonders im winter, soooooviel schnee hab ich noch nie gesehen Unterkunft: war eine ferienwohnung, schlafzimmer, wohnstube mit fernseher und essecke, kleine küche, dusche, bad und hieß *Familienglück im Grünen* war mit balkon, den man aber nur zum Weißbier kühlen benutzte, war halt sehr kalt.... :o)
kostenpunkt kann ich nicht sagen, weil ich eingeladen war :o) Was darf man auf keinem Fall verpassen: na ja is halt ein winterurlaub, skihose, handschuhe, mütze, sonnencreme (aufen berg kann man sich schon die haut verbrennen) und was sehr wichtig is sonnenbrille, sonst hast du keine chance die piste heile runter zu kommen, man sieht einfach nichts... viel zu hell Nachtleben: mh... nachtleben, nun ja wenn man wirklich den ganzen tag aufen berg war, hat man eiegtnlich keine lust mehr weg zu gehen,(anfänger werden schmerzen haben und total fertig sein, da reicht ein weißbier und man pennt) und es gibt auch nicht sehr viel dort, man muss auch dazu sagen, das durchschnittsalter der urlauber is so 40-50, also wer party machen möchte, sollte wo anders hin fahren Restaurant: gibt es einen sehr leckeren italianer, sehr sehr sehr lecka, und die diavolo pizza ist wirklich extrem scharf, hab aber leider den namen vergessen, ansonsten gibs viele nette und urige Kneipen, mit deftigen bayrischen gerichten, alles, egal wo sehr lecka Touristenfallen und Gefahren: beim skiverleih immer handeln und gucken ob man irgendwas umsonst bekommt und halt billiger, ansonsten aufpassen beim skipass, er kann aufen berg billiger sein als unten in der touristeninfo Abschliessende Bemerkungen & Fazit: ski fahren macht spaß, ich stand das erste mal richtig auf den brettern, die haben dort eine schöne anfängerpiste, und auch genügend auswahl was blaue und rote pisten angeht....
aber auch schöne wanderwege und langlaufangebote, es gibt alles was man drausen machen kann :o)
einfach ein toller ort wenn man die natur und die berge mag....
| | Durchschnitt: 1.40 (5 abgestimmt, Punkte: 7) |
| Vereinsreise von Cloudy99 | Einführender Text: Direkt zu Beginn der Herbstferien stand das Highlight auf dem Programm. Noch leicht fiebrig, da mich ne Grippe komplett umgehauen hatte, machte ich mich auf den Weg zum Frankfurter Flughafen. Das war schon das erste Erlebnis. Zusammen mit nem Bekannten hieß es erstemal den Rest der Gruppe, die mit dem ICE anreisen wollten zu finden. Außer dem Zielflughafen hatten wir keinerlei Infos.
Nach gut zwei Stunden hatten wir es dann aber tatsächlich geschafft die anderen zu finden. Die Freude war groß, zumal ich auch fix und fertig war. Nur gut, dass man im Flugzeug dann ruhig in ner Ecke sitzen kann.
Erstes Zwischenziel war die Uni in Denizli. Dort sollten wir am Freitag mit unserem Musical "Die Schöne und das Biest" auftreten" Es hat echt Spaß gemacht. Zahlreiche Türkische Zuschauer blieben soagr bis zum Ende, obwohl sie sicher nicht viel verstanden. War schließlich auf die DEUTSCH die Aufführung.
Am Folgetag ging es dann weiter Richtung Turgutreis. Muss man nicht kennen ;) Dort wartete unser Hotel auf uns. Endlich sollte auch der Urlaub beginnen. Hatten wir alle auch dringend nötig. Sonne, Strand und Meer. Dazu der viele Spaß. Ich habe die Zeit sehr genossen und bin inzwischen auch fast wieder gesund *zwinker* Der LKW mit unseren ganzen Utensilien (Instrumente, Kulisse, Kostüme, ...) ist heute auch wieder angekommen. Ich glaube die beiden Fahrer sind jetzt urlaubsreif.
Unterkunft: Verschieden. Zunächst Unigebäude - aber bei weitem nicht mit deutschen Unis zu vergleichen - kam eher einem erstklassigen Hotel nahe. Anschließend **** Hotel "Golden Beach" wobei die Hälfte des Namens gelogen war ;) Was darf man auf keinem Fall verpassen: Anscheinend die "Blaue Reise", wie ich vom Hörensagen weiß, da ich sie offensichtlich verpasst habe.
Mir persönlich hat der Besuch von Pamukkale am besten gefallen. Der Weg barfuß über die kalkhaltigen Terrassen war einfach nur genial. Man kann sich dabei super unterhalten, entspannen und sich von der Landschaft inspirieren lassen. Nachtleben: Da wir mit über 80 Leuten dort waren, hatten wir kein Problem damit für entsprechende Stimmung des Nachts zu sorgen.
Meist waren die Dinge nicht so von der Security des Hotels erwünscht, aber Spaß hatten wir alle *lol* Restaurant: Die Türkische Küche ist wohl nicht so mein Ding, aber es gab andere im Verein, denen es geschmeckt hat.
Lecker war lediglich die Türkische Pizza. Musste also nicht Hunger leiden, nur die Abwechslung auf meiner persönlichen Speisekarte hat gefehlt ;) Touristenfallen und Gefahren: Wenn man keine Angst vor Kraken hat, kann ich von keinen Gefahren berichten. Aber eine solche haben wir aus dem Meer gefischt - direkt am Strand - und gleich in die Küche getragen.
Ansonsten bestand nur die Gefahr des Bauchmuskelkaters von den vielen Lachattacken Abschliessende Bemerkungen & Fazit: Ich kann nur sagen, egal wo man hinfährt - es ist wichtig, mit wem man unterwegs ist.
Vielen Dank an die tolle Truppe von Musical!Kultur Daaden. Bin sehr froh in eurem Verein zu sein.
Hatte echt Spaß mit euch und habe einige von euch sehr lieb gewonnen. | | Durchschnitt: 5.00 (4 abgestimmt, Punkte: 20) |
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